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Deutschlands...

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...schnellste Pensionärstruppe - so hat uns eine Zeitschrift vor einigen Jahren einmal genannt. Ganz gleich, ob am Ende ein Platz auf dem  Treppchen heraus-springt - unsere Mitglieder sind auch im  fortgeschrittenen Alter immer noch mit viel Engagement und Freude dabei!

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Dauerstartnummern Klassik

TERMINE 2017

Wir bedanken uns bei

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Isny Classic

Zwei Jahre Vorfreude auf das “Top Event” in Deutschland - und zurück bleibt ein zwiespältiger Eindruck. Zum ersten mal fand die Klassik-Geländefahrt ohne die Isnyer Spruchbeutel statt, die vor über 20 Jahren den Klassik-Geländesport in Deutschland ins Leben gerufen hatten. Seit diesem Jahr liegt nun die Organisation ausschließlich in den Händen des MSC Isny. War das samstägliche Trial und die Beschleunigungs-/ Bremsprüfung bei herbstlichem Wetter noch gut zu bewältigen, kam es am Sonntag knüppeldick. Fast die ganze Nacht hatte es geregnet, viele wussten und manche ahnten, was auf sie zukommen würde. Nicht wenige holten ihre Maschinen aus dem parc fermé und gingen erst gar nicht an den Start, unter ihnen Arnulf Teuchert und Bernhard Brinkmann, die sicher wissen, wie man am Gasgriff dreht, die aber auch ihre unwiederbringlichen Einzelstücke nicht im Isnyer Schlamm aufarbeiten wollten. Eine Entscheidung, die man im Interesse der Erhaltung des “technischen Kulturgutes”, wie man in den Ausschreibungen vieler anderer Clubs liest, nur respektieren kann. Respekt verdienen aber auch diejenigen, die es mit viel Können bis ins Ziel schafften. “Bei richtigem"Isny Wetter" sind nur ca. 1/3 der Starter in Wertung angekommen. Es war dieses Jahr eine richtige Geländefahrt nach unserem Geschmack”, so war anfangs auf der Webseite des MSC Isny zu lesen - eine Bewertung, die wir nicht unbedingt teilen. Wenn zwei von drei Fahrern nicht ins Ziel kommen, muß die Frage erlaubt sein, ob das noch “klassikgerecht” ist, denn schließlich gibt es die Ersatzteile für unsere Raritäten nicht im nächsten Motorradgeschäft zu kaufen. Immerhin schafften es 15 Enduro-Senioren bis ins Ziel, darunter Burchard Lenz, mit fast 80 Jahren dürfte er damit der älteste “Ankommer” sein.

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Rund um die MZ-Stadt Zschopau

In diesem Jahr war alles anders - wenn es in Zschopau regnet, wird es an einigen Stellen zwar rutschig, bleibt aber in der Regel fahrbar. Anders bei der diesjährigen 15. Auflage. Nach der ersten Runde einsetzender Regen zwang die Verantwortlichen sogar dazu, die Sonderprüfung auf dem Skihang zu kürzen. Da stellte manch einer aus Rücksicht auf die eigene Kondition oder das wertvolle Material seine Maschine zur Seite. Ganze 85 Ausfälle sprechen da eine deutliche Sprache, knapp 150 Fahrer erreichten das Ziel in Wertung. Versuchsweise gab es erstmals eine Klasse “Gleichmäßigkeit”, allerdings hatten viele der älteren Fahrer einen Start in der Seniorenklasse vorgezogen, wo sie nur zwei Runden fahren mussten. Ganz tapfer haben sich im internationalen Fahrerfeld  wieder die Enduro-Senioren geschlagen. Klassensiege für Ulf Gänsicke und Klaus Rauscher, ein 2. Platz für Bruno Bierschenk  in der Seniorenklasse und dritte Plätze für  Otto Peter, Friedrich Hieronymus und Ulrich Wasmund, dazu Platz 3 bei den Mannschaften knapp hinter dem hochklassigen holländischen Team von “Eddy Twinshock” mit den niederländischen Six-Days-Idolen Dinant Tijhuis, Lubert und Peter Lenselink und Henk Seppenwolde.

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Herzlichen Dank an Thomas Fritzsch für sein ok zum Abdruck seines Artikels

3. Klassik-Enduro in Mühlen

150 Fahrer aus sieben Nationen waren ins österreichische Mühlen gekommen, um am „3. Klassik-Enduro“, ausgerichtet von den Enduro-Senioren Austria, teilzunehmen. In der Steiermark gibt es Gelände vom Feinsten, viele der Trails führten über die Strecke der Six Days von 1976, die im benachbarten Zeltweg stattfand. Vom Start aus ging es zunächst zur ersten Sonderprüfung an der 1.600 Meter hoch gelegenen Tonnerhütte. Anspruchsvolle Ab- und Auffahrten folgten – eine solche Strecke hatte es selbst in der „modernen“ Enduroszene in Österreich schon seit vielen Jahren nicht mehr gegeben, wie Insider berichteten. Nicht ohne Grund waren sogar einige Teilnehmer aus England und den Niederlanden gekommen. Das Highlight aber war ohne Zweifel der Abschlußtest auf einem Wiesenhang oberhalb des Fahrerlagers. Der langsamste Fahrer in der aktuellen Tageswertung ging als erster auf eine schnelle Runde, die drei schnellsten jeder Klasse  durften dann aufs „Leader’s board“, so wie wir es von Skirennen her kennen. Das versprach für die zahlreichen Zuschauer Spannung bis zum letzten Fahrer. Für die deutschen Teilnehmer hat sich die Reise in unser Nachbarland jedenfalls gelohnt. Fünf Klassensiege und der Sieg in der Mannschaftswertung gingen an deutsche Fahrer. Die Enduro-Senioren Deutschland schnitten mit zwei Klassensiegen, jeweils drei zweiten und dritten Plätzen  und einem knapp verpassten Podestplatz bei den Mannschaften ebenfalls wieder sehr gut ab.

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KTM-Werksbesichtigung

Auf dem Weg nach Mühlen machten die Enduro-Senioren, das Klassik-Team Krumhermersdorf und unser holländischer Freund Jaap Lanting einen Zwischenstop in Mattighofen. Dort stand eine Werksbesichtigung bei KTM auf dem Programm. Neben Nicole Reidinger hatte auch Joachim Sauer vorbeigeschaut und so durften wir eine Besichtigung  mit zwei fachkundigen Tourguides quasi “im Doppelpack” erleben.

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Foto: KTM

36. Geländefahrt der Enduro-Senioren

Bereits zum 36. Mal trugen die Enduro-Senioren Deutschland Ende Mai in Schlüchtern ihre traditionelle Geländefahrt aus. Neben den Mitgliedern waren auch diesmal wieder einige befreundete Fahrer am Start. Bereits am Freitagabend fand unsere diesjährige Jahreshauptversammlung statt, bei der Hannes Peter aus Mauer als Beisitzer in den Vorstand nachgewählt wurde.

Bei recht kühlem, aber trockenen Wetter gingen dann am Samstagmorgen die Fahrer in den drei Klassen “Metzeler-Pokal”, “Robert-Poensgen-Trophäe” (ab 55 Jahren) und “Joachim Paul-Cup”, dem früheren Veteranen-Cup für die 70jährigen auf die Strecke. Natürlich gab es auch wieder die “Classic Trophy”, eine Sonderwertung für Motorräder bis Baujahr 1967, bei der zeitgemäße Fahrerkleidung erwünscht ist. Nach staubigen drei Stunden waren alle Teilnehmer ohne Blessuren ins Ziel gekommen. Den Metzeler-Pokal gewann diesmal Ulf Gänsicke, die Robert-Poensgen-Trophäe ging an Arnulf Teuchert und der Joachim Paul-Cup sah diesmal ein Gespann auf dem Treppchen - Sigges Richter und Hannes Peter. Punktbeste Fahrer in der Classic Trophy waren Lena Siebenhühner und Otto Peter auf ihren MZ ES 125 bzw. 150 aus dem Baujahr 1962.

Am Sonntag ging es bereits recht früh um 8.30h los. Fünf Runden mussten auf Gleichmäßigkeit befahren werden, dazu gab es noch einen “Beschleunigungs-Brems-Slalom” und eine endurogerechte Trialprüfung, die sogar vom Gespann bewältigt werden konnte, wenn auch nicht mit einem “Nuller”. Die Sonntagswertung ging an Martin Eckardt auf seiner 80er Sachs, die Gästewertung an Arndt Bechthold (Metzeler-Pokal und Sonntag) sowie Gunter Gerlach (Robert-Poensgen-Trophäe)

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